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Dîner en blanc am 13. September 2015 auf dem Marcy L’Etoile Platz

Le Dîner en Blanc: weißes Dinner in Weissach
Es trafen sich alle, die gerne essen und feiern

 

Wirhatten eingeladen, beim dritten Dinner in Weiß dabei zu sein, welches am 13. September 2015 ab 11.30 Uhr in Weissach stattfand. Bei schönem Wetter treffen sich alle, die an einer Teilnahme interessiert sind am Marcy L’Etoile Platz beim Backhaus. Bei schlechtem Wetter muss die Veranstaltung leider ausfallen.

 

Sie bringen Essen und Getränke wie zu einem Picknick zu dem Dinner in Weiß mit. Natürlich sollten Sie nicht vergessen, auch Geschirr, Besteck, Servietten, Mülltüte und eventuell Ihre Tischdekoration einzupacken. Weiße Kleidung gehört ebenfalls dazu, ist aber kein zwingendes Muss. Das Essen und die Getränke stellen Sie auf den Tisch und verzehren Ihr Dinner in Weiß zusammen mit Ihren Freunden und Bekannten oder auch Unbekannten. Bestimmt können Sie ja mal probieren, was Ihr Tischnachbar mitgebracht hat. Die Rezepte können Sie vielleicht auch austauschen.

 

Sie können Tische und Stühle mitbringen, die zu langen Tafeln zusammengestellt werden. Wir versuchen, dass wir einige Biertischgarnituren ebenfalls bereit halten. Mit vielen Teilnehmern kann somit der Marcy L’Etoile Platz in ein Open Air-Gelage verwandelt werden. Edel oder rustikal – jeder kann sein mitgebrachtes Essen genießen und bei Wein, Bier, Wasser oder Champagner das Treiben beobachten.

 

Der Partnerschaftsverein Weissach e. V. freut sich auf eine rege Teilnahme. Kommen auch Sie vorbei und tragen dazu bei, unsere Gemeinde um ein schönes Ereignis zu bereichern. So könnte sich das dritte Dîner en blanc in Weissach zu einem gemeinsamen Fest entwickeln.

Treffen der Tennisvereine am 27. Mai 2017

Grenzüberschreitendes Tennis – Besuch aus Marcy L’Etoile

Herzlich willkommen, Bienvenue!

Zum diesjährigen Partnerschaftswochenende hier in Weissach waren erstmals auch tennisspielende Gäste aus Marcy L’Etoile der Einladung unseres Tennisclubs gefolgt und trafen sich mit Einheimischen zum Nationen-Mixed mit anschließendem Barbecue auf unserer Anlage.

Herzlich willkommen, Bienvenue! Dank der Übersetzung unseres TC Mitgliedes, Caroline Schrafft (sie ist selbst gebürtige Französin) gab es auch schon bei der Begrüßung keinerlei Verständnisprobleme.In seiner Begrüßungsrede brachte Hans Lattauer seine besondere Freude zum Ausdruck, dass mit diesem ersten Treffen von Tennisspielern aus beiden Gemeinden jetzt doch der Startschuss gefallen sein müsste für weitere gegenseitige Besuche und sportliche Begegnungen vor allem der Jüngeren. Unser Tennisclub würde sich freuen, wenn der Austausch intensiviert werden könnte, um so zu regelmäßigen Treffen und sportlichen Begegnungen beider Vereine zu kommen. Als Willkommens- und Erinnerungspräsent –und auch gleich als Schutz vor der strahlenden Sonne- bekamen usere französischen Gäste ein Tennis-Käppi mit dem TC-WF-Logo von unserem Verein überreicht.

Am Vormittag konnten dann gleich unterschiedliche Aktivitäten starten. Es wurde „Tennis“ in unterschiedlichen Varianten angeboten. So konnte auf der Beachvolleyball-Anlage Beach-Tennis gespielt werden, aber auch die Sandplätze wurden eifrig für Deutsch-Französische Doppelmatches genutzt. Aber auch Nicht-Tennisspieler hatten ihren Spaß, so konnte auf unserem, von Ernst Kurz perfekt vorbereiteten Rasengelände, das ein oder andere Boule-Match stattfinden.

Unsere schattige Laube, die extra zu diesem Anlass „Deutsch-Französisch“ dekoriert worden war, bot anschließend einen herrlich schattigen,

Guten Apetit und kühle Getränke

rustikalen Rahmen für einen schwäbisch-internationalen Imbiss bei deftigen „Roten“ vom Grill und saftig-frischen Hamburgern und erfrischenden Getränken. Dabei konnte man sich bei lockerer Atmosphäre mit unseren französischen Freunden austauschen. Eigentlich fast schade, dass das vom Partnerschaftsverein vorbereitete Programm nur begrenzte Zeit ließ für Gespräche und geselliges Beisammensein auf der Tennisanlage Im Neuenbühl.

Herzlichen Dank unserem Organisations- und Gastgeber-Team um Karina Wöhr, verantwortlich für den sportlichen Teil: Anne Bloss für die Bewirtung und „Übersetzerin“ Caroline Schrafft: Ihr habt unseren französischen Freunden mit Ihren deutschen Gastgebern einen abwechslungsreichen und entspannenden Samstagmittag bereitet!
SJ
(Bericht im Mitteilungsblatt der KW 22 vom 31. Mai 2017 vom TC Weissach-Flacht)

Partnerschaftswochenende vom 25. bis 28. Mai 2017

Begegnung mit Freunden – Eine gute Verbindung
Partnerschaftswochenende 25. bis 28 Mai 2017

Am Donnerstag den 25. Mai kam gegen 18.00 Uhr aus unserer Partnergemeinde Marcy L’Etoile ein Bus mit 57 Personen zum jährlichen Partnerschaftsaustausch.

Begrüßung der Gäste im Rathaus

Die französischen Gäste des Partnerschaftswochenendes 2017 wurden mit einem kleinen Begrüßungstrunk im Foyer des Rathauses empfangen. Herr BM Daniel Töpfer und Vorstand Hermann Groß vom Partnerschaftsverein hießen die Gäste herzlich willkommen. Der französische BM Joel Piegay und der Vorsitzende des Partnerschafts Comités Hervé Dorveau aus Marcy L‘Etoile bedankten sich für unsere Einladung. Die Partnerschaft besteht nun seit 19 Jahren. Man merkte deutlich, dass die meisten deutschen Gastgeber und französischen Gäste befreundet sind und sich untereinander gut kannten. Erfreulich war, dass darüber hinaus auch wieder Gäste und Gastgeber zum ersten Mal an einem Partnerschaftswochenende teilnahmen. Den Abend verbrachten die Gäste in den Familien.

Für Freitag, den 26. Mai, hatten wir einen Ausflug organisiert. Um 9.00 Uhr fuhren wir mit 105 Personen bei schönem Sommerwetter, das uns den ganzen Tag begleitete, nach Pforzheim. Dort besuchten wir im Gasometer das weltgrößte 360° Panorama „Rom 312“. Nach einer ausführlichen Einführungserklärung zu den historischen Gegebenheiten des Gasometers und dem damaligen riesengroßen Römischen Reich, der begleitenden Ausstellung und auch dem Künstler in französischer und deutscher Sprache gingen wir auf eine spannende Erlebnis- und Zeitreise in das Panorama mit 32 Meter Höhe und 3500 m² Bildfläche. Der Blick der Besucher schweifte in das spätantike Rom im Jahr 312 n. Chr., auf die Hügel Roms, die berühmten Tempel, Thermen, Basiliken und Triumphbögen. Von einer 15 Meter hohen Besucherplattform erlebten die Besucher, wie Kaiser Konstantin als alleiniger Herrscher mit seinem Gefolge im Jahr 312 nach Rom einzieht. Alle Teilnehmer waren beeindruckt von dem Panorama Rom 312, der vielen einzelnen Szenen über das Leben im antiken Rom. Der Wechsel von Tag- und Nachtansichten hielt den Betrachter in atmosphärischem Erlebnis.

Danach ging es weiter in den Schwarzwald nach Holzbronn. Dort gab es im „Krabba Nescht“ im Blackwood Keller eine Whisky Probe. Vom

Krabba-Nescht

Krabba-Nescht

Inhaber erhielten wir viel Wissenswertes über die verschiedenen Whisky Sorten, die Lagerung, Destillationstechniken, die Produktion im Allgemeinen und im Speziellen in Deutschland. Die Brennerei wurde im Jahr 2012 im Whisky Guide Deutschland als eine der Besten Whisky Brennereien Deutschlands ausgezeichnet. Nach dem Aperitif gingen wir ins benachbarte Krabba Nescht zum Mittagessen. In der Mitte der ehemaligen Scheune steht ein alter Birnbaum wie auf einem Dorfplatz. In der Krone des Baumes befindet sich ein Rabennest oder mundartlich „Krabba Nescht“. Das urschwäbisch eingerichtete Lokal lädt zum Wohlfühlen und genießen ein. Im urigen Lokal auf zwei Ebenen gab es originelle Details zu sehen. Gestärkt vom Mittagessen fuhren wir in die Hermann-Hesse- und Fachwerkstadt nach Calw mit Zeit zur freien Verfügung. Ausgestattet mit Stadtplänen wurden die schmalen Gassen und Staffeln, die Fachwerkhäuser und Baudenkmale erkundet. Calw verfügt über eine kleine sehenswerte Altstadt, die vom letzten Krieg weitgehend verschont blieb. Besucht wurden vor allem der Marktplatz und die Nikolausbrücke. Die Nikolausbrücke mit Nikolauskapelle, die Hermann Hesse oft in seinen Werken erwähnt, wurde 1400 im gotischen Stil

Tennisclub Marcy L'Etoile

Tennisclub Marcy L’Etoile

erbaut. Der Abend wurde mit den Gästen in den Familien verbracht.

Der Samstag, 27. Mai stand den Gästen und Gastgebern zur freien Verfügung. Viele Familien machten mit ihren Gästen Ausflüge und

BBQ beim TC Weissach-Flacht

BBQ beim TC Weissach-Flacht

Besichtigungstouren. Mit den Gästen waren auch Mitglieder vom Tennisverein aus Marcy L’Etoile angereist. Vom TC Weissach-Flacht e. V. wurde auf der Tennisanlage im Neuenbühl Spiele mit jugendlichen und erwachsenen Tennisspielern arrangiert, welche von den Zuschauern verfolgt werden konnten. Vier Mannschaften fanden sich, die auf der Grünanlage und auf dem Durchgangsweg Boule spielten. Der TC Weissach-Flacht e. V. hatte für die Gäste und Zuschauer einen schönen Empfang mit Getränken und Kuchen vorbereitet. Nach den Spielen konnten sich alle mit Roten und Hamburgern vom Grillrost stärken. Die Spiele wurden von den Tennis- und Boule Spielern als sportliche Betätigung gerne genutzt. Hierzu lesen Sie bitte den ausführlichen Bericht des TC Weissach-Flacht in Weissach aktuell Nummer 22 vom 31. Mai 2017.

Am Abend fand in der festlich geschmückten Festhalle Flacht der Festabend unter dem Motto „Begegnung mit Freunden – Eine gute Verbindung“ statt. Auftakt war um 18.00 Uhr ein Aperitif aus der Bar. Gäste und Gastgeber konnten sich unterhalten und ihren Aperitif dazu genießen. Ein Koboldtanz von Kindern der 1. und 2. Klasse im Alter zwischen 6 – 8 Jahren war der Auftakt zum Abendprogramm. Sie stellten einen Tanz in einer Bildergalerie dar. Der Maler war eingeschlafen und in dieser Zeit kamen die Kobolde und machten Unordnung, Quatsch und Unsinn in der Galerie. Die Zuschauer waren begeistert von der Darbietung. Im Anschluss an die Ansprachen der beiden Bürgermeister und Vorsitzenden der beiden Partnerschaftsvereine wurde das Buffet eröffnet. An einem wirklich ausgezeichneten Buffet mit einer reichhaltigen Vorspeisenauswahl über frisch gegrillten Fleischspeisen, begleitet von frisch am Buffet zubereitetem mediterranem Gemüse und einem schwäbischen Tiramisu als Dessert konnten alle Teilnehmer sich bedienen. Das Buffet wurde vielfältig gelobt und sehr genossen. Zwischen dem Hauptgang und dem Dessert gab es wieder zwei Vorführungen von Turnerinnen des TSV Weissach als

Hip Hop, Tanzgruppe TSV Weissach

Hip Hop, Tanzgruppe TSV Weissach

Hip-Hop Tänze. Die erste Gruppe waren Kinder der 3. und 4. Klasse im Alter zwischen 8 und 11 Jahren. Die zweite Gruppe waren Kinder der 5. und 6. Klasse im Alter von 11 bis 14 Jahren. Die insgesamt drei Gruppen werden von Frau Gutmann und Frau Freitag einmal pro Woche trainiert. Schon die erste Gruppe wurde mit starkem Beifall bedacht. Der Beifall und die begeisterten Rufe aus dem Publikum für die Tänze wurde durch eine Zugabe der beiden Hip-Hop Gruppen auf der Bühne und der kleinen Tanzfläche honoriert. Der Jubel war lautstark und es gab sozusagen „standing ovations“.  Von dem engagierten Duo „Touché mon Amour“ wurden in hervorragender Weise Chansons und Lieder dargeboten, die vom Publikum teilweise durch lautes Mitsingen der Refrains und mit starkem Beifall begleitet wurden. Zum Abschluss des französisch – deutschen Freundschaftsabend wurde noch Tanzmusik aufgelegt. Die Tanzfläche war wie immer von den Musik- und tanzbegeisterten Teilnehmern belegt.

Am Sonntag den 28. Mai, war ein Dîner en blanc im Freigelände der „Alten Strickfabrik“ vorgesehen. Das herrlich schöne sonnige Sommerwetter veranlasste uns, im Schattenbereich bei der Alten Strickfabrik die Tische und Sitzgelegenheiten aufzubauen. Von den

Gruppe der Teilnehmer

Gruppe der Teilnehmer

Gastgebern wurden teilweise weiße Tischdecken aufgelegt, der Tisch mit stilvollen Gläsern und Dekorationen gedeckt und leckere Speisen und Getränke mitgebracht. Der Partnerschaftsverein schenkte Kaffee aus und die Gastgeber boten Desserts und Kuchen an. Die Teilnehmer waren weitgehend in weiß gekleidet und so bot sich bei strahlend blauem Himmel ein herrliches Sommerbild.

Aber jede schöne Zeit hat auch mal ein Ende und so kam für unsere französischen Gäste der Abschied. Bei der Verabschiedung bedankten sich die Gäste nochmals für das insgesamt gelungene Wochenende. Ein letztes Gruppenfoto der weiß gekleideten Gesellschaft wurde gemacht und unsere Gäste machten sich nach dem persönlichen Abschied und dem Versprechen, sich beim nächsten Partnerschaftswochenende wieder zu

Aufwiedersehen bis zum nächsten mal

Aufwiedersehen bis zum nächsten mal

treffen, auf den langen Heimweg nach Marcy L’Etoile, wo sie ohne Probleme am späten Abend ankamen. Von einigen Teilnehmern aus Frankreich erhielten wir nochmals Emails mit einem herzlichen „merci beaucoup“.

Wir freuen uns heute schon auf die nächste Begegnung in Marcy vom 10 bis 13. Mai 2018. Im kommenden Jahr feiern wir das 20jährige Bestehen der Partnerschaft.

Unser besonderer Dank gilt allen Gastgebern, den vielen Helfern beim Auf- und Abbau, dem TC Weissach-Flacht, dem TSV Weissach, der Familie Wöhr für die Unterstützung bei der Planung und Durchführung, den Bedienungen am Samstagabend und der Gemeinde Weissach für die Unterstützung. Ohne die tatkräftige Unterstützung aller Helfer und Gastgeber wäre eine Veranstaltung wie dieses Wochenende, das uns in vielfältiger Weise in schöner Erinnerung bleiben wird, nicht möglich.

Wer schöne Bilder zum Partnerschaftswochenende 2017 hat, kann diese dem Partnerschaftsverein Weissach e. V. auf einem geeigneten Datenträger oder per Mail übermitteln, damit wir die Dokumentation vervollständigen können.

Partnerschaftswochenende vom 14. – 17. Mai 2015

Am Donnerstag den 14. Mai kam gegen 17.30 Uhr aus unserer Partnergemeinde Marcy L’Etoile ein Bus mit 34 Personen und mit Motorrad und Auto weitere 7 Gäste in Weissach an.

Somit konnten wir mit insgesamt 41 franz. Gästen das Partnerschaftswochenende 2015 mit einem kleinen Begrüßungstrunk im Foyer des Rathauses starten. Zum ersten Mal begrüßte Herr BM Töpfer die Gäste und hieß diese herzlich willkommen. Außerdem wurde auch der neue Präsident des Comité de Jumelage aus Marcy, Hervé Dorveaux, vorgestellt. Einige der Gäste hatten unser Rathaus noch nie von innen gesehen und nutzten gleich die Gelegenheit an einer kleinen Führung im Rathaus teilzunehmen. Den Abend verbrachten die Gäste in den Familien.

Bad Urach

Bad Urach

Für Freitag, den 15. Mai, hatten wir einen Ausflug auf die schwäbische Alb organisiert. Um 8.30 Uhr fuhren wir bei regnerischem Wetter, das uns aber auch den ganzen Tag begleitete Richtung Bad Urach. Dort hatten wir Zeit zur freien Verfügung und konnten in der Stadt auf eigenen Erkundungsgang gehen. Der mittelalterliche Marktplatz mit Fachwerkhäusern aus dem 15. und 16, Jahrhundert ist nach erfolgreichen Renovierungen ein schöner Platz und war sehenswert. Durch den starken Regen bedingt suchten viele auf dem Weg vorbei an dem spätgotischen Marktbrunnen das trockene Innere der spätgotischen Stiftskirche „Amandus“ auf.

Viele nutzten auch die freie Zeit um vor der Abfahrt einen erwärmenden Kaffee zu genießen. Wir fuhren weiter nach Hengen, einem Ortsteil von Bad Urach. Dort hatten wir auf dem Linsenberghof unser Mittagessen bestellt. Bei knusprig gebackenem leckerem Spanferkel und Kartoffelsalat war der Regen erträglicher. Gut gesättigt konnten wir Gruppenweise den neu eröffneten Erlebnisstall aus der Vogelperspektive anschauen, wie unser Schweinefleisch

Der ideale Lebenszweck ..

Der ideale Lebenszweck ..

produziert wird. In drei Meter Höhe führte quer durch den Stall ein Steg mit Aussichtsfenstern. Nach Kaffe und köstlichem Kuchen setzten wir

unsere Fahrt fort nach Blaubeuren. Dort angekommen, wurden wir von vier Ortskundigen Führerinnen empfangen und zu den „Blaubeurer Perlen“ in kleinen Gruppen geführt. Auf dieser kurzweiligen Tour besichtigten wir die Benediktiner Klosteranlage mit dem spätgotischen Hochaltar der Ulmer Schule und den Kreuzgang. Der Weg führte weiter durch das Gerberviertel mit seinen malerischen Gässchen ins Urgeschichtliche Museum. In dem Museum wird die Lebenswelt der Steinzeitlichen Jäger vor 40000 Jahren auf der Schwäbischen Alb dargestellt. Ebenso kann dort aus der gleichen Zeit die „Venus vom Hohle Fels“ betrachtet werden Sie ist eine aus Mammutelfenbein hergestellte Frauenfigur, die als Amulett oder Schmuckstück getragen wurde. Schließlich endete unsere Führung am Blautopf mit Informationen zu der

So ein intensives Blau im Blautopf

So ein intensives Blau im Blautopf

Höhlenforschung. In dem Bus durchstreiften wir das Biosphärengebiet Schwäbische Alb mit seiner Albhochfläche mit einer sehr Abwechslungsreichen Landschaft. Wie wir erfahren konnten, wurde vom Land das Geld, das Weissach für den Rückkauf des Bonlander Waldes bezahlte, in die Aufforstung und nachhaltige Pflege dieser reizvollen Landschaft eingebracht.

Am Abend besuchten die meisten Gäste und Gastgeber die Veranstaltung vom Förderkreis Kultur im Herrenhaus. Von der Musikgruppe „Bidonville“ hörten wir französische Chansons mit beeindruckender Stimme und gefühlvoller Interpretation.

Der Samstag, den 16. Mai stand den Gästen und Gastgebern zur freien Verfügung. Viele Familien machten mit ihren Gästen Ausflüge und Besichtigungstouren. Alle empfanden es als sehr angenehm, die Zeit mit ihren Gästen zu verbringen. Am Abend feierten wir gemeinsam in der Strudelbachhalle mit unseren Freunden. Die Gruppe BobbyK spielte Livemusik und die Tanzfläche wurde genutzt.

Am internationalen Museumstag

Am internationalen Museumstag

Sonntag den 17. Mai, war internationaler Museumstag. Wir verbrachten den Vormittag im Heimatmuseum Flacht und auf dem ehemaligen

Schulhof. Die Sonderausstellung „Als die Männer weit weg waren…“ wurde eröffnet und es wurde eine Führung in französischer Sprache den Gästen aus Frankreich angeboten. Zu Gast im ehemaligen Schulhof war die Interessengemeinschaft „Alte Darstellungsgruppe süddeutsches Militär“ mit einer Feldküche aus dem ersten Weltkrieg. Darin wurde eine Kartoffelsuppe zubereitet und den Besuchern angeboten. Nach Kaffee und Kuchen im Museumscafé wurden im Außenbereich Friedenstauben aus ihren Käfigen freigelassen, die nochmals kurz über Flacht in ihren Stall flogen. Auch für unsere französischen Gäste kam der Abschied. Bei der Verabschiedung bedankten sich die Gäste nochmals für das insgesamt gelungene Wochenende. Sie machten sich auf den langen Heimweg nach Marcy L’Etoile wo sie ohne Probleme am späten
Abend ankamen. Von einigen Teilnehmern aus Frankreich erhielten wir nochmals Emails mit einem herzlichen „merci beaucoup“.

Wir freuen uns heute schon auf die nächste Begegnung in Marcy vom 05. bis 08. Mai 2016.

Unser besonderer Dank gilt den Gastgebern und der Gemeinde Weissach für die Unterstützung.

Weinfest am 18. November 2016 im Herrenhaus

Le Beaujolais Nouveau est arrivé!

Seit dem Jahr 2006 wird jährlich im November das Weinfest mit Beaujolais Nouveau vom Partnerschaftsverein Weissach e. V im Herrenhaus ausgerichtet. Ebenso wurde auch im Jahr 2016 das Weinfest organisiert. Der Beaujolais Nouveau kam rechtzeitig an, sodass wir am 18. November 2016 alle Vorbereitungen zu einem kulinarischen Genuss für Zunge, Gaumen und Kehle getroffen hatten.

Zahlreiche Besucher genossen Wein und Gespräche

Zahlreiche Besucher genossen Wein und Gespräche

Weinfreunde in aller Welt warteten fieberhaft auf sein Erscheinen. So auch der Partnerschaftsverein Weissach e. V., damit er sein 11. Weinfest im Herrenhaus durchführen konnte. Während in allen Weinbaugebieten noch eifrig daran gearbeitet wird, steht in den Geschäften der neue Beaujolais als erster Wein des Jahres in den Regalen. Zahlreiche Gäste kamen um den neuen Beaujolais oder andere Weine aus unserem vielfältigen Angebot zu probieren.

Neben den französischen und auch Württemberger Weinen gab es einen französischen Gulaschtopf nach Art Boeuf Bourguignon, Käsevariationen, Quiche vegetarisch und klassisch als Quiche Lorraine sowie Entenfleisch als Brotaufstrich zum Essen.

Die Besucher empfanden wie auch in den Jahren zuvor, dass dieses Weinfest ein sehr schönes Fest sei. Den vielen Helfern, die dazu beigetragen haben, dass dieses Weinfest für alle ein gelungenes Fest wurde, möchte ich hiermit herzlich danken.

Das Weinfest im Jahr 2017 ist bereits heute im Veranstaltungskalender der Gemeinde Weissach auf den 17. November 2017 eingeplant.

Auch Käse passt zum Wein

Immer wieder gerne eine Quiche Lorraine

Immer wieder gerne eine Quiche Lorraine

Guter Wein, gutes Essen und gute Gespräche

Guter Wein, gutes Essen und gute Gespräche

Anstich um Mitternacht
Traditionell ist es der dritte Donnerstag im November, ab dem der junge Rotwein aus den zwei südlichsten Anbaugebieten des Beaujolais verkauft werden darf. Das Beaujolais Gebiet liegt in der Mitte Frankreichs, zwischen Dijon und Lyon, südlich von Burgund.
Beim letzten mitternächtlichen Glockenschlag wird in den Weinkellern und Winzergenossenschaften zwischen Belleville und Villefranche der neue Wein angestochen. In Frankreich stürmen die Weinliebhaber ab Mitternacht die Bistros, um die ersten Gläser des Beaujolais, also des Beaujolais Primeur wie er auch genannt wird, zu probieren. Banner und Plakate in Restaurants, Gaststätten und Supermärkten künden die Nachricht: „Le Beaujolais Nouveau est arrivé!“.

Erntebeginn Anfang September
Die „Gamay Noir“ ist zwar eine der verbreitesten Rebsorten Frankreichs, aber typisch ist sie vor allem für die Region des Beaujolais. Ab Anfang September ernten über 40.000 Helfer die roten Trauben von Hand. Schon nach kurzer Zeit im Stahltank oder Holzfass ist die Gärung abgeschlossen. Der Primeur verdankt seinen recht leichten, wenig gerbsäurehaltigen Geschmack der Tatsache, dass seine Schalen nur kurze Zeit mitvergoren werden. Das lässt ihn frisch und leicht schmecken. So stellt er ein Mittelding zwischen Weißwein und Rosé dar. Anders allerdings als unsere heimischen, jungen Weine wie Federweißer und Roten Sauser ist die Gärung beim Primeur vollständig abgeschlossen. Es handelt sich also um einen fertigen Wein, der lediglich früher abgestochen wird.
Während große Burgunderweine mindestens 18 Monate im Fass oder Tank lagern, schafft es der Primeur in 30 Tagen zur Trinkreife.

Geschicktes Marketing
Der Beaujolais Primeur kommt nicht einfach auf den Markt, seine Ankunft wird, vor allem in Frankreich, geradezu zelebriert.

Vor 65 Jahren, am 13. November 1951, erstritten sich die Winzer des Beaujolais eine Ausnahmegenehmigung vom französischen Weinrecht. Sie erlaubte es ihnen, ihren neuen Wein schon ab dem dritten Novemberdonnerstag in den Handel zu bringen. Vorher bildete der 15. Dezember den Stichtag für den neuen Wein.

So konnte die Erfolgsgeschichte des Primeur ihren Lauf nehmen. Denn nun war es den Winzern möglich, innerhalb weniger Wochen einen großen Teil ihrer Ernte zu verkaufen. In den 50er Jahren breitet sich die Primeurmode in Frankreich aus. Eine beispiellose Werbekampagne vor allem in den 70er und 80er Jahren machte aus dem naturbelassenen, fruchtig-leichten Wein ein stark kommerzialisiertes Werbeprodukt von immenser Bedeutung. Die Primeurwelle schwappt schließlich auch nach Deutschland über. Aus dem regionalen Fasswein wird der weltweite Exportschlager Frankreichs. Inzwischen ist der junge Rotwein so bekannt wie französisches Parfum und Mode.
Ein ausgeklügeltes Transportsystem und hoher Marketingaufwand entfachen um den „Beaujolais Nouveau“ einen Rummel, der den Wein zu „trinkbarem Gold“ macht, wie es ein Kritiker einmal formulierte.

Weltweiter Verkauf
Heute sind es über 900.000 Hektoliter, die in nahezu allen Ländern der Erde auf den Markt gebracht werden. Gut 25 Millionen Flaschen kommen in den weltweiten Export. Zu den Hauptabnehmern gehören Japan, die USA und Deutschland. Somit wird der Beaujolais Nouveau in aller Welt vermarktet. Ein paar Kisten davon landen jährlich in Weissach.

Jugendaustausch vom 28. – 31. Oktober in Weissach

Jugendaustausch zwischen Marcy l’Étoile und Weissach war ein voller Erfolg

Der diesjährige Jugendaustausch fand vom 28.10. bis 31.10.2016 in Weissach statt. Insgesamt nahmen 27 Jugendliche aus der französischen Partnergemeinde und Weissach teil.

Nachdem unsere französischen Gäste am Freitag in Weissach in der Alten Strickfabrik ankamen, wurden sie von unseren Jugendarbeitern, den Vertretern des Partnerschaftsvereins und den jeweiligen Gastfamilien begrüßt und herzlich in Empfang genommen.

Die Gruppe vom Jugendaustausch 2016

Die Gruppe vom Jugendaustausch 2016

Hochinteressant war das Mercedes Museum

Hochinteressant war das Mercedes Museum

 

 

 

 

 

 

Am Samstag besuchte man gemeinsam das Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart. Unsere französischen Gäste bekamen ein Audio-Guide, mit dem Sie die 130-jährige Geschichte der Automobilindustrie verfolgen konnten und erzählt bekamen. Auf neun Ebenen waren 160 Fahrzeuge zu sehen.  Des Weiteren konnte im Museumsshop eingekauft werden oder in der neuen Erlebnisausstellung „Ey Alter“ so einiges entdeckt oder ausprobiert werden.

Am Nachmittag ging es dann mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Stuttgart in die Königsstraße. Dort konnten sich die Jugendlichen in Kleingruppen erst einmal stärken und etwas zu essen kaufen. Gut gestärkt ging es dann auf Shopping-Tour, was vor allem den Mädels Freude machte. Müde, aber glücklich, kamen wir um ca. 18.15 Uhr in Weissach an. Den Abend verbrachten die Jugendlichen dann in ihren jeweiligen Gastfamilien.

Am Sonntag trafen wir uns um 11 Uhr im Jugendcafé an der Ferdinand-Porsche-Gemeinschaftsschule. Los ging es mit einem Gruppenspiel „der große Preis“. In gemischten Gruppen konnte man hier bei verschiedenen Kategorien wie Sport, Politik, Tiere, Geographie und Kino sein Wissen testen und Punkte einheimsen. Ein großer Dank gilt Anne-Charlotte Staiger, die das Spiel auf Französisch übersetzte. Nach dem Spiel hatten die Jugendlichen Zeit sich untereinander zu unterhalten, zu chillen, Kicker, Billard oder Sonstiges zu spielen und außerdem Pizza zu genießen.

Am Nachmittag ging es mit „Mister X“ weiter. Bei bestem Herbstwetter liefen die Jugendlichen in gemischten Gruppen los um sich auf die Suche nach „Mister X“  zu machen. Dazu erstellten wir eine

WhatsApp-Gruppe und „Mister X“ musste  seinen Aufenthaltsort alle 10 min. mit einem Bild in die WhatsApp-Gruppe posten. Einer Gruppe gelang es sehr schnell, „Mister X“ ausfindig zu machen, deshalb spielten wir gleich noch eine Runde. Nun wurden die Bilder schwieriger und so gelang es erst kurz bevor sich alle im Jugendcafé wieder treffen sollten, „Mister X“ ein zweites Mal zu finden.

Um 18 Uhr trafen sich dann alle Jugendlichen mit ihren Familien in der Alten Strickfabrik um dort die Abschlussparty des Jugendaustausches zu feiern. Nach einem leckeren Essen durften wir unseren Überraschungsgast, Herr Tristan Materna, begrüßen. Ein Karikaturist, der die einzelnen Jugendlichen als Karikatur zeichnete. Dies war eine Gaudi, bei der sich auch das Zuschauen von den Zeichnungen sehr lohnte  und zudem jeder

Gleich geht die Party los

Gleich geht die Party los

eine Erinnerung an den diesjährigen Jugendaustausch mitnehmen konnte.

Die Karrikaturen waren sehr begehrt

Die Karrikaturen waren sehr begehrt

Jeder bekam seine Karrikatur

Jeder bekam seine Karrikatur

Als weitere Überraschungsgäste durften wir an diesem Abend den Bürgermeister Joël Piégay aus Marcy l‘Étoile mit weiteren Verwaltungsangestellten begrüßen. Der französische Bürgermeister war mit seinen Mitarbeiterinnen sowie Gemeinderäten an diesem Wochenende in Bad Wildbad und verbrachte den Sonntagabend gemeinsam mit uns in der Alten Strickfabrik, um die Jugendlichen zu begrüßen und die Wichtigkeit des Jugendaustausches hervorzuheben. Die Gemeinde Weissach repräsentierte der 1. Stellvertretende Bürgermeister, Andreas Pröllochs, der sich vom gut organisierten Austausch beeindruckt zeigte und gleichermaßen den regelmäßigen Austausch hervorhob.

Betreuer und Organisatoren der Jugendgruppen

Betreuer und Organisatoren der Jugendgruppen

Wie in vielen Jahren begleiteten Hermann und Christine Groß den Jugendaustausch in vorbildlicher Art und Weise, sei es durch Übersetzungstätigkeiten, das Organisieren oder die „helfende Hand“, wo Not am Mann oder der Frau war.

Dass der Jugendaustausch überhaupt stattfinden kann, hängt ganz stark davon ab, ausreichend Gastfamilien zu finden, die sich dazu bereit erklären, einen Jugendlichen bei sich aufzunehmen. All diesen Familien gilt ein herzliches Dankeschön.

Grußworte an die Jugendlichen

Grußworte an die Jugendlichen

Französischer Tag am 18. August 2016 im Sommerferienprogramm

Französischer Tag 2016

Crêpes ist eine bretonische Form des Eierkuchens, welche in Frankreich mehr als beliebt ist.

Crêpes schmecken immer gut

Crêpes schmecken immer gut

So lud auch dieses Jahr der Partnerschaftsverein wieder zu einem französischen Tag im Rahmen des Sommerferienprogramms der Gemeinde ein, bei dem zusammen mit rund 13 Jugendlichen diese Form des Eierkuchens im Jugendcafé der Porsche Schule zelebriert wurde. Ab 11 Uhr ging es damit los, dass sich die Jugendlichen in kleine Grüppchen aufteilten um Tischfußball, Billard zu spielen oder sich diversen Kartenspielen widmeten. Andere wiederum schauten zu, wie Hermann Groß und Jochen Damm die Crêpes zubereiteten, sodass rund 40 Stück so gegen 12 Uhr auf individuellen Wunsch hin mit Marmelade, Nutella oder auch nur mit Zucker serviert wurden. Mit Begeisterung wurden diese Crêpes angenommen und so dienten sie gleichzeitig auch

als Stärkung für den „sportlicheren Teil“ des Nachmittages.

Ebenso im Sinne der französischen freundschaftlichen Beziehungen zu Marcy l‘ Etoile erklärte

Erste Probewürfe

Erste Probewürfe

Herman Groß den Jugendlichen das Boule Spiel. Zwei Gruppen wurden gebildet und so fand dieser sportliche Wettbewerb am Rande des kleinen Fußballplatzes statt.

Nach den ersten „Gehversuchen“ in dieser Disziplin wurden die Regeln des „Freizeit-Kugelspiels“ (Boule) recht schnell umgesetzt und so warf man die Kugeln mehr oder auch weniger zielgenau an das kleine Zielkügelchen (auch Schweinchen genannt).

Welche Kugel liegt näher

Welche Kugel liegt näher

Letztendlich gewann eine Gruppe mit 11:1 Punkten und so verteilte Hermann Groß alle Teilnehmer kleine Preise.

Das messen wir genau nach

Das messen wir genau nach

So gesehen ist der Französische Tag auch in diesem Jahr wieder einmal mehr als gelungen. Mit bestem Dank an Frank Gramlich, vom

Jugendreferat Weissach sowie den Helfern des Partnerschaftsvereins für die Unterstützung wünschen wir allen Beteiligten noch genussreiche Ferien.

Zwei Gruppen spielten um den Gewinn

Zwei Gruppen spielten um den Gewinn

Sommer-/Flammkuchenfest am 22. Juli 2016 an der Vorbergblickhütte

Sommer-/Flammkuchenfest an der Vorberghütte

Sommer-/Flammkuchenfest an der Vorberghütte

Das zwölfte Sommer-/Flammkuchenfest

 

Das Sommer-/Flammkuchenfest fand am Freitag den 22. Juli 2016 statt. Wie in den Jahren zuvor konnten wir einen schönen gemeinsamen Abend erleben. Viele gut gelaunte Mitglieder und Freunde des Partnerschaftsvereins konnten wir begrüßen.

Neben unseren bereits weit bekannten Flammkuchen konnten wir wie jedes Jahr gute französische Weine dazu genießen. Die verschiedenen Weine aus Südfrankreich standen bereit, der Rosé und der Weißwein waren gut gekühlt. Fleißige Helfer waren mit dem Belegen und

Seit Jahren hat sich der Backofen bewährt

Seit Jahren hat sich der Backofen bewährt

backen der Flammkuchen beschäftigt. Der seit Jahren bewährte Ofen war eingeheizt und gebacken wurde bis alle satt waren. Die letzten Flammkuchen waren wie immer süße mit Äpfeln, Zimt und Zucker belegte knusprige Flammkuchen, sozusagen als Dessert.

Aufgrund von einsetzendem Regen konnten alle Besucher in der Hütte Platz und Schutz vor der Nässe finden. Bei guter Unterhaltung und guten Weinen saßen alle bis spät in die Nacht zusammen. Alle lobten den sehr guten Geschmack unserer Flammkuchen und die gute Qualität der ausgesuchten Weine. An dieser Stelle einen sehr herzlichen Dank an die fleißigen Helfer, die zum Gelingen des Sommer-/Flammkuchenfestes 2016 beigetragen haben.

Die ersten Tropfen scheuchen nicht alle in die Hütte

Die ersten Tropfen scheuchen nicht alle in die Hütte

Gut gekühlter Wein ist nicht zu verachten

Gut gekühlter Wein ist nicht zu verachten

Leckere und knusprige Flammkuchen gut belegt

Leckere und knusprige Flammkuchen gut belegt

Wir suchen Gastgeber!

Wir suchen Gastgeber für die Besucher aus unserer Partnergemeinde Marcy L’Etoile

Am Wochenende vom 25. bis 28. Mai 2017 freuen wir uns, Gäste aus unserer Partnergemeinde Marcy L’Etoile begrüßen zu können. Für dieses Partnerschaftswochenende suchen wir Gastfamilien, die bereit sind, unsere französischen Gäste bei sich aufzunehmen. Wenn Sie Sorge haben, dass Ihre Französischkenntnisse dafür vielleicht nicht ausreichen: Keine Bange! In den 18 Jahren zuvor hat sich gezeigt, dass dies absolut kein Hindernis darstellt. Im Vordergrund steht das gemeinsame Miteinander und bisher hat die Verständigung gut geklappt.

Viele Personen aus unserer Partnergemeinde Marcy L’Etoile zeigen großes Interesse an der Partnerschaft, an unserer Gemeinde und den Menschen von Weissach. Die Zukunft der beiden Gemeinden wird von Jugendlichen, den Mitbürgern und Vereinen geprägt. Insbesondere für Familien mit Kindern und eine Gruppe von Tennisspielern aus Marcy L’Etoile suchen wir für den kommenden Austausch entsprechende Gastfamilien.

Unsere Besucher werden am Donnerstag den 25. Mai (Christi Himmelfahrt) am Abend erwartet. Nach der Begrüßung werden die Besucher mit den Gastgebern bekannt gemacht. Am Freitag den 26. Mai findet für die Gäste und Gastgeber ein Ausflug statt. Wir besuchen nach Angaben der Betreiber das weltgrößte Panorama über Rom im Gasometer Pforzheim. Anschließend fahren wir über die Schwarzwald-Bäderstraße nach Holzbronn zum Mittagessen. Nach dem Mittagessen entdecken und erkunden wir die Stadt Calw mit seinen Fachwerkhäusern. Für Samstag den 27. Mai reservieren wir im Tagesprogramm freie Zeit für Sie und Ihre Gäste. Für den Abend planen wir eine Veranstaltung mit Unterhaltungsprogramm und Essen. Im Augenblick sind die Planungen in Arbeit. Eine Bekanntgabe des genauen Programmablaufs erhalten Sie, sobald alle Details verbindlich festgelegt wurden. Für Sonntag den 28. Mai planen wir zur Verabschiedung unserer Gäste ein Dîner en blanc. Die Festlegung des Ortes ist witterungsabhängig. Nähere Informationen dazu erfolgen zu einem späteren Zeitpunkt. Nach dem Dîner en blanc werden unsere Gäste ihre Heimreise antreten.

Die Gastgeber und Gäste können am gesamten Wochenendprogramm teilnehmen. Zu der Veranstaltung am Samstagabend können sich Interessierte aus der Bevölkerung anmelden und ebenfalls mit uns zusammen das Programm sowie das Essen genießen. Es wäre schön, wenn sich auch die Bevölkerung an dem Dîner en blanc beteiligt und die französischen Gäste verabschiedet.

Wenn Sie Interesse haben, an unserem Partnerschaftsaustausch teilzunehmen und Gäste bei sich aufzunehmen, bitten wir Sie, sich bei
Familie Groß, Telefon 07044-33184, E-Mail: HuCGross@googlemail.com zu melden.
Bitte geben Sie an, ob in den vergangenen Jahren ggf. bereits französische Gäste bei Ihnen übernachtet haben und welche Sprachkenntnisse vorhanden sind. Auch das Alter der bei Ihnen wohnenden Kinder ist für uns interessant, um passende Familien zusammenbringen zu können.

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